Fili­al­ge­meinde St. Johannes Saßmicke

Unsere Gemeinde

Neuig­keiten aus der Gemeinde

Ein etwas anderer Advents­ka­lender 03. Dezember 2022

Ein etwas anderer Advents­ka­lender 03. Dezember 2022

Folge dem Stern Folge dem Stern, auch wenn der Aufbruch Über­win­dung kostet. Folge dem Stern, auch wenn dein Fuß im Unsi­cheren strau­chelt. Folge dem Stern, auch wenn dein Weg durch innere Wüsten führt. Folge dem Stern, auch wenn du ihn manchmal aus den Augen verlierst.…

Ein etwas anderer Advents­ka­lender 02. Dezember 2022

Ein etwas anderer Advents­ka­lender 02. Dezember 2022

Das Advents­ge­sicht der Christen „Bitte warten Sie hier!“ sagte ich zu dem Blinden und ließ ihn an einer verkehrs­ge­schützten Ecke des Groß­stadt­bahn­hofs allein. – Ich wollte ihm das Gewühl ersparen auf dem Weg zum Schalter, zur Auskunft, zur Fahr­plan­tafel und zum…

Ein etwas anderer Advents­ka­lender 01. Dezember 2022

Ein etwas anderer Advents­ka­lender 01. Dezember 2022

Dezem­ber­wunsch Ich wünsche dir einen, der dich aufhält, wenn du in den advent­li­chen Lauf­schritt fällst. Er stelle sich in deinen Weg, freund­lich aber bestimmt, sodass du inne­halten und zu Atem kommen kannst. Ich wünsche dir einen, der den Ton leise dreht, wenn es um…

Gottes­dienste

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Termine

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Unsere Gemeinde

Friedhof

Friedhof des Kapellenvereins

Gemein­de­aus­schuss

Akti­vi­täten, Mitglieder, Informationen

Caritas

Wer mitmacht, erlebt Gemeinde.

Patro­nats­lied

Text unseres Patronatslied

Wall­fahrt nach Marienheide

Wall­fahren zur Gottesmutter

St. Johannes Nepomuk

Patro­nats­fest 16. Mai

Fati­ma­ka­pelle

Kapelle aus dem Jahr 1965

Bild­stöck­chen

Gottes­mutter von Schönstatt

Gremien, Grup­pie­rungen, Einrichtungen

Ansprech­partner in Saßmicke

Saßmi­cker Wall­fahrts­kreuz auf der Mark

1. Station der Wallfahrt

Kreuz am Wege­kreuz Rüblinghausen/ Saßmicke/Hillmicke/Brachtpe

Das Kreuz im Grenzgebiet

Kirche

St. Johannes Nepomuk ist eine Fili­al­ge­meinde der Pfarrei St. Martinus Olpe. Die Kirche wurde nach dem Abbruch der alten Saßmi­cker Kapelle im Jahr 1949 errichtet. Ein Barock­altar mit den Vier­zehn Nothel­fern aus dem Jahr 1781 schmückt die Kirche. Eine Mendel-Orgel sorgt für die musi­ka­li­sche Berei­che­rung der Gottesdienste.

Verlo­ren­ge­gan­genes Vertrauen ist schwer zurück­zu­ge­winnen, denn Vertrauen wächst nicht nach, wie ein Zehennagel.

Johannes Brahms

Portrait

Der Name „Saßmicke“ wird erst­mals in den Urkunden aus dem Jahre 1409 und 1422 erwähnt. Im Jahre 1763 begannen unsere Vorfahren ihre erste Kapelle zu bauen. Die Bevöl­ke­rung war infolge immer wieder durch­zie­hender Fran­zo­sen­heere sehr verarmt. Darum versuchten Einwohner die Kapelle möglichst in Eigen­ar­beit zu errichten. Der äußere Bau war inner­halb von zwei Jahren fast voll­endet, so dass Pfarrer Wilhelm Hundt aus Olpe die Kapelle 1767 einweihen konnte. Patron der Kirche ist der heilige Johannes von Nepomuk.

Der aus Drol­s­hagen stam­mende Barock­altar mit den 14 Nothel­fern wurde 1781 ange­fer­tigt. Nach dem Abbruch der alten Kapelle 1949 und dem anschlie­ßenden Neubau wurde der Altar in die neue Kirche übernommen.

Im Jahre 1796 gelobten die Bewohner von Saßmicke jähr­lich zum Fest Kreuzer­hö­hung eine Messe lesen zu lassen, wenn sie von den fran­zö­si­schen Truppen, die Römershagen heim­ge­sucht hatten, verschont blieben. Dieses Gelübde ist bis zum heutigen Tage einge­halten worden.

Das wich­tigste Ereignis im kirch­li­chen Leben ist neben dem Patro­nats­fest am 16. Mai die jähr­liche Wall­fahrt nach Mari­en­heide. Seit 1845 pilgern Saßmi­cker Bürger anläss­lich des Festes Maria Heim­su­chung am ersten Wochen­ende im Juli nach Mari­en­heide. Ein weiterer Höhe­punkt ist der erste Sonntag im September mit der Prozes­sion zur 1965 einge­weihten Mari­en­ka­pelle. In der Stille der Natur ist die kleine Kapelle nicht nur für Saßmi­cker eine gern besuchte Gebetsstätte.

Eine schöne und lohnens­werte Anlauf­stelle ist auch das ca. 1 km entfernte, von hohen Eichen und Buchen umge­bene Bild­stöck­chen mit der Gottes­mutter von Schön­stadt. Sehr zur Freude unserer älteren Dorf­be­wohner wurde 1961 ein eigener Friedhof ange­legt, so dass unsere Toten ihre letzte Ruhe­stätte in unserem Dorf finden. 1996 konnte die vom Kapel­len­bau­verein errich­tete Fried­hofs­ka­pelle einge­segnet werden.

Eine Begeg­nungs­stätte für „jung und alt“ ist seit über 12 Jahren das Back­haus. Fili­al­ge­mein­derat, Frau­en­gemein­schaft, Frei­zeit­club, Kinder­gruppe, Jugend­treff, Mess­diener und Erst­kom­mu­ni­on­kinder nutzen die reno­vierten Räume des alten Gebäudes gern für ihre Zusammenkünfte.

Heute zählt unsere Gemeinde ca. 430 Mitglieder. Sie ist ein Ort, wo Hilfe, Freude und Feiern ihren Platz haben.

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