Gedanken zum Tag – 13. Mai 2026 – Mitt­woch der 6. Osterwoche

13. Mai 2026

Liebe Mitmen­schen,

im tägli­chen Abreiß­ka­lender las ich am 20. April:

„Die ganze Erneue­rung der Natur ist ein Hinweis auf die Aufer­ste­hung von den Toten.“ (Tertul­lian, 160–240 n. Chr.)

Mir fällt wieder auf, wie wunderbar die zeit­liche Einbet­tung von Ostern in das aufblü­hende und grünende Früh­jahr passt.

Auch in öster­li­chen Gesängen kommt dieser Zusam­men­hang zum Ausdruck, z.B. im Oster­lied GL 332: „Die ganze Welt, Herr Jesu Christ, in deiner Urständ fröh­lich ist.“

Da heißt es in der 3. Strophe: „Jetzt grünet, was nur grünen kann, die Bäum zu blühen fangen an.“

In der 4. Strophe „Es singen jetzt die Vögel all, jetzt singt und klingt die Nachtigall.“

In der 5. Strophe „Der Sonnen­schein jetzt kommt herein und gibt der Welt ein neuen Schein.“

All das kann ich als Spuren von Aufer­ste­hung und Ostern sehen, als Zeichen für neues Leben, zu dem wir immer wieder in Zuver­sicht aufbre­chen können.

Das gilt auch für die Botschaft von Christi Himmelfahrt.

Gute Wünsche!

Vero­nika Rademacher

(Gemeinde St. Martinus)

 

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