Gedanken zum Tag — 16.Oktober 2022 — 29. Sonntag im Jahreskreis

Habe Hoff­nungen, aber niemals Erwartungen.
Dann erlebst Du Wunder, aber niemals Enttäuschungen.
(Franz von Assisi)

Genauso war es auch bei unserer Romreise, die wir anläss­lich der Pries­ter­weihe von Dominik Riedl Ende September / Anfang Oktober aus dem Pasto­ral­ver­bund Olpe ange­treten haben. Eine orga­ni­sierte Reise mit Personen, die wir nicht kennen und mit denen wir ein straff gezurrtes Programm in 6 Tagen absol­vieren sollten und wollten.

Kann schön werden…muss aber nicht!

Der Flug bzw. die Flüge sorgten zumin­dest schon auf der Hintour wetter­tech­nisch für Turbu­lenzen. Zwischen­durch die Begeg­nung mit den Biele­fel­dern, die aus der Heimat von Herrn Dominik Riedl anreisten und zu unserer Reise­gruppe dazugehörten.

Schon am ersten Abend – nach dem Essen und bei einem abend­li­chen Impuls – schien es, als wenn die Chemie unter uns stimmen würde.

Und so haben wir zusammen wunder­bare, aber auch anstren­gende Tage verlebt, viel gesehen, durch unsere Reise­lei­te­rinnen Barbara und Liliane viele Infor­ma­tionen erhalten, von denen ich persön­lich noch keine Ahnung hatte, viel Flüs­sig­keit (vor allem in den Abend­stunden) zu uns genommen und die Zimmer von innen wenig gesehen.

Zudem haben wir gelernt, dass Bus fahren in Rom eine beson­dere Heraus­for­de­rung ist und eben­falls eine wahre Sehenswürdigkeit.

Ich habe zahl­reiche nette und beein­dru­ckende Personen kennen­ge­lernt und eine Pries­ter­weihe in ROM erlebt. Sensa­tio­nell. Ein „Großer Gott wir loben Dich“ in einer solchen Kirche…ab der zweiten Strophe konnte ich auch wieder mitsingen.

Die Primiz­feier war ebenso tief beein­dru­ckend und wir haben das Primi­zessen um Mitter­nacht mit dem Gefühl verlassen, dass man in diesem Leben nie wieder Nahrung zu sich nehmen kann. Vielen Dank an Dominik Riedl für diese Einla­dung und für die Möglich­keit, das alles in Rom miter­leben zu dürfen. Es war mir eine Ehre.

Danke an Pfarrer Hammer für den Einsatz und die Mühe der Orga­ni­sa­tion dieser Reise.

Zurück zu den Anfängen: Kann schön werden … wurde noch schöner.

An die Biele­felder: Liebe Grüße nach Jöllen­beck, Vilsen­dorf, Schil­de­sche (die Städ­te­namen habt ihr euch, glaube ich, spontan ausge­dacht) … jeder­zeit wieder mit euch! Ich hoffe auf ein baldiges Wieder­sehen … Olpe und Altenkle­us­heim müssen besucht werden und sind eben­falls eine Reise wert.

Sabine Lütticke
(Gemein­de­aus­schuss St. Joseph Altenkleusheim)

Leser interessierten sich auch für: