Apol­lo­nia­ka­pelle in Waukemicke

Ein schmu­cker Blick­fang mit viel Charme

Kapelle aus dem Jahr 1845

Die Kapelle in Waukemicke ist der kleine schmucke Blick­fang des Ortes und der ganze Stolz der Dorf­ge­mein­schaft Grie­se­mert, Sieden­stein und Waukemicke.

Erst­malig wurde um 1700 eine Kapelle von Michael Zeppen­feld aus Moel­len­dick zu Ehren der Heiligen Apol­lonia errichtet. Der Holzbau wurde mit der Zeit schad­haft und bereits 1754 von Pfarrer Stup­pe­rich erneuert, vergrö­ßert und mit einem neuen Turm versehen. 1845 ließ Pfarrer Eber­hard Stein­metz die Kapelle abreißen und aus Stein neu bauen. Moder­ni­siert wurde die Kapelle 1954 unter Pfarrer Richard Wurm und 1969 unter Pfarrer Wilhelm Speckenmeier.

Mit dem Spenden- und Kollek­ten­geld in Höhe von etwa 60 000 Euro, die in den Jahren 1978 bis 1995 zusammen kamen, wurden eine elek­tri­sche Glocken­an­lage, eine elek­tri­sche Orgel, Beleuch­tung und einiges mehr ange­schafft. Eine große Inves­ti­tion war zudem die Verschie­fe­rung des Turmes, die mit rund 10 000 Euro zu Buche schlug. 1978 wurde der Kapel­lenrat ins Leben gerufen.

Für die Deckung der laufenden Kosten macht sich auch die Dorf­ge­mein­schaft Grie­se­mert, Sieden­stein und Waukemicke stark.