Freude, die von innen kommt
Zeitungen und Internetforen geben Tipps, wie Weihnachten erfolgreich gefeiert werden kann: was im Fernsehen läuft, wie nach einem kalorienreichen Essen die Waage geschont wird oder der Familienkrach unterm Tannenbaum zu meistern ist. – Doch das Eigentliche des Festes liegt nicht im Drumherum.
Damals, bei der Geburt Jesu, war die äußere Situation von Armut, Angst und Flucht geprägt – und doch fanden Maria und Josef im Kind in der Krippe die Quelle echter Freude. Sie hatten wenig, aber sie hatten einander und die Gewissheit: Gott ist da.
Auch heute entscheidet nicht die äußere Gestaltung über das Gelingen des Festes, sondern die eigene Haltung. Wer innerlich verbunden bleibt – mit Gott und den Mitmenschen –, der erfährt, was Weihnachten wirklich bedeutet: Frieden, Liebe und Hoffnung.
So möge das Christfest nicht nur äußerlich glänzen, sondern innerlich reich machen. Möge die Freude der Heiligen Nacht spürbar werden und mögen die Engel von Bethlehem ebenso im eigenen Leben frohe Lieder singen.
Gesegnete Weihnachten!
Ihr Pfarrer Johannes Hammer
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