St. Josef Bleche
Geschichte der Pfarrei
Der Gemeinderat
Die Pfarrei St. Mariä-Himmelfahrt Olpe besteht seit 1957 und hat derzeit 3797 Gemeindemitglieder. Die Pfarrkirche wurde 1954 geweiht. Eine Großplastik von Prof. Sutor aus der Bauzeit der Kirche zeigt das Patronat der Himmelfahrt Mariens. Die Fenster wurden in den Jahren 1971 bis 1977 nach Entwürfen von Wilfrid Perraudin angefertigt, die Orgel der Firma Sauer in Höxter erhielt ihre Weihe im Jahr 1988, die jetzige Altarraumgestaltung stammt aus dem Jahr 1993, Altar und Ambo sind in der Werkstatt der Gebrüder Winkelmann in Möhnesee-Günne angefertigt worden.
Am 31. März 1957 wurden die Glocken geweiht und auf die Namen
- c’ Glocke = Christo regi uni omnia (im Sprachgebrauch: Christkönig)
- f” Glocke = nulla hora vana ultima gratia plena (im Sprachgebrauch: Josef)
- g’ Glocke = St. Martine protege gregem et pastorem (im Sprachgebrauch: Martin)
- a’ Glocke = Ave Maria (im Sprachgebrauch: Maria)
Durch den auf der Abbildung linken vorderen Eingang ist unsere Kirche auch barrierefrei zu erreichen.


Schriftafel im hinteren rechten Bereich der Kirche. Nach Pfarrer Rüsche kam der Zusammenschluß zum Pastoralverbund Olpe. Damit hat die Gemeinde keinen eigenen Pfarrer mehr
„Das kann ich doch meiner besten Freundin erzählen – warum muss ich denn da zur Beichte gehen?“, fragen sich heute viele junge Menschen, die auf dem Weg zur Firmung nach langer Zeit wieder mit dem Thema Beichte zu tun haben. Oder: „Warum kann ich das nicht mit mir selber ausmachen?“
Millionen von Menschen haben es im Lauf der Jahrhunderte erfahren: Beichten befreit, Beichten ist ein Neuanfang. Für manche brachte ein gutes Beichtgespräch in ihrem Leben eine Wende, nachdem sie lange Zeit auf der Stelle getreten waren, Schuldgefühle hatten, mit einem Problem nicht fertig wurden, belastet oder unzufrieden mit sich selber waren. Für andere, die schon regelmäßig gingen, war die Beichte immer eine Stärkung auf ihrem Weg mit Gott. Kein Wunder, begegnet uns doch Jesus selbst in diesem Zeichen, in dem heiligen „Sakrament“, er legt uns seine Hände auf und vergibt uns unsere Schuld.
Geh zu Jesus
Jesus hat für uns gelitten, und er hat seinen Mördern vergeben. Er hat alles Böse mit seiner Liebe überwunden. Wenn der Priester dich im Namen Jesu von den Sünden freispricht, geschieht etwas in deinem Innersten. Jesu Liebe, seine Vergebung und seine Kraft kommen in dein Leben. Selbst das Schlechte kann Christus zum Guten wenden, wenn du es ihm gibst.
Natürlich kannst du auch mit einem guten Freund über deine Probleme reden; aber Gottes Vergebung und Hilfe im Bußsakrament zu empfangen, bedeutet in jedem Falle mehr als bloß ein Gespräch.
aus: Grundkurs Christentum – Die Beichte. ISBN 978–3‑7462–2759‑7, 96 Seiten, Klappenbroschur, durchgehend farbig gestaltet, EUR 5,-/Expl. © St. Benno-Verlag Leipzig, www.st-benno.de
