St. Josef Bleche

Ehrenmal aus den 1960er Jahren

Schon im Jahr 1959 kamen Über­le­gungen auf, eine Gedenk­stätte für die Gefal­lenen der beiden Welt­kriege zu errichten. Neben Spenden, die im Dorf gesam­melt wurden, unter­stützte auch der Schüt­zen­verein den ersten Grund­stock für die Finan­zie­rung mit 1.000 DM.

Das Grund­stück stellten die Schüt­zen­brüder Alois und Fried­rich Rath kosten­frei zur Verfi­igımg, sodass sich die Stand­ort­frage schnell erübrigte.

Im Juni 1963 machten sich also einige Schüt­zen­brüder auf den Weg, um die in der Nach­bar­schaft vorhan­denen Denk­mäler zu besich­tigen und so Anre­gungen für die eigene Gestal­tung zu sammeln. Dabei wurde man sich einig, dass man sich nach der Anlage in Cobben­rode richten möchte und zudem, neben einem Kreuz, eine Inschrift ange­bracht werden sollte.

Am Tag vor Fron­leichnam 1965 konnte das weitest­ge­hend in Eigen­leis­tung fertig gestellte Ehrenmal einge­weiht werden.

Quel­len­an­gabe zu Text

Olpe. Geschichte von Stadt und Land. Band 4. Bild- und Doku­men­tar­band. Teil­band 2. Von der Reichs­grün­dung 1871 bis zum Ende des Ersten Welt­kriegs 1918, Heraus­ge­geben im Auftrag der Kreis­stadt Olpe: Stadt­ar­chiv Olpe. Josef Wermert, Olpe 2019

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