Beichte

Beichte

Eine neue Chance

„Das kann ich doch meiner besten Freundin erzählen – warum muss ich denn da zur Beichte gehen?“, fragen sich heute viele junge Menschen, die auf dem Weg zur Firmung nach langer Zeit wieder mit dem Thema Beichte zu tun haben. Oder: „Warum kann ich das nicht mit mir selber ausmachen?“

Millionen von Menschen haben es im Lauf der Jahr­hun­derte erfahren: Beichten befreit, Beichten ist ein Neuan­fang. Für manche brachte ein gutes Beicht­ge­spräch in ihrem Leben eine Wende, nachdem sie lange Zeit auf der Stelle getreten waren, Schuld­ge­fühle hatten, mit einem Problem nicht fertig wurden, belastet oder unzu­frieden mit sich selber waren. Für andere, die schon regel­mäßig gingen, war die Beichte immer eine Stär­kung auf ihrem Weg mit Gott. Kein Wunder, begegnet uns doch Jesus selbst in diesem Zeichen, in dem heiligen „Sakra­ment“, er legt uns seine Hände auf und vergibt uns unsere Schuld.

Geh zu Jesus

Jesus hat für uns gelitten, und er hat seinen Mördern vergeben. Er hat alles Böse mit seiner Liebe über­wunden. Wenn der Priester dich im Namen Jesu von den Sünden frei­spricht, geschieht etwas in deinem Innersten. Jesu Liebe, seine Verge­bung und seine Kraft kommen in dein Leben. Selbst das Schlechte kann Christus zum Guten wenden, wenn du es ihm gibst.

Natür­lich kannst du auch mit einem guten Freund über deine Probleme reden; aber Gottes Verge­bung und Hilfe im Bußsa­kra­ment zu empfangen, bedeutet in jedem Falle mehr als bloß ein Gespräch.

aus: Grund­kurs Chris­tentum – Die Beichte. ISBN 978–3‑7462–2759‑7, 96 Seiten, Klap­pen­bro­schur, durch­ge­hend farbig gestaltet, EUR 5,-/Expl. © St. Benno-Verlag Leipzig, www.st-benno.de

Sie haben etwas auf dem Herzen? Etwas bedrückt Sie?

Falls Ihre letzte Beichte schon etwas länger her ist, macht das nichts.

Nur Mut, unser Pasto­rales Team hört Ihnen gerne zu. Verein­baren Sie ein Gespräch durch unser Pfarrbüro:

02761–2375
büro@pv-olpe.de

 

Quel­len­an­gabe zu Fotos

Symbol­bild Beichte: Klaus Herzog In: Pfarrbriefservice.de