Arbeits­kreis Olper Werlwallfahrer

Grup­pen­bild der Olper Wall­fahrts­gruppe vor der Basi­lika in Werl im Jahre 2022

262 Jahre Olper Werlwallfahrt

Geschichte der Wallfahrt

In den Wirren des Siebenjährigen …

Ablauf der Wallfahrt

Vorbe­rei­tungs­treffen im Juni

Anmel­de­mög­lich­keiten

So lief die Anmel­dung bisher ab! In Zukunft wird sich da einiges ändern! 

Bilder­ga­lerie

Die Wall­fahrt in Bildern

Aktu­elles

Hier finden sie die aktu­ellen Infos zur Wall­fahrt 2022!

Berichte über die Wallfahrt 

Externe Berichte über die Wallfahrt

Olper Werl­wall­fahrt während der Pandemie 2020 und 2021

Unter Deinem Schutz und Schirm

Große Wall­fahrten waren 2020 und 2021 leider verboten. Zu den Feier­lich­keiten in der Wall­fahrts­ba­si­lika waren 2020 nur fünf Personen aus jedem Wall­fahrtsort zuge­lassen. Das galt auch für die tradi­tio­nelle Fußwall­fahrt aus dem Olper Land nach Werl. Eine kleine private Gruppe von acht Personen hielt jedoch „die Fahne hoch“ in diesen schwie­rigen Zeiten und machte sich am Donners­tag­morgen mit der Wall­fahrts­fahne auf den Weg zur Gottes­mutter nach Werl. Beim Aussendungs­got­tes­dienst in der Olper Mari­en­kirche sagte Pfarrer Stei­ling: „Wenn jemand Sorgen hat, soll er sich wie Maria auf den Weg machen. Nehmen Sie in diesem Jahr auch die Sorgen und Nöte unserer Gemeinden mit nach Werl.“ Zahl­reiche Pilge­rinnen und Pilger der Vorjahre verab­schie­deten die „Coro­na­gruppe“ an der Marienkirche.

Die kleine Olper Wall­fah­rer­gruppe wurde in Werl von Frau Ursula Alte­henger vom Werler Wall­fahrts­team herz­lich vor der Basi­lika begrüßt. Der Einzug in die Basi­lika musste 2020 leider ohne Orgel und Gesang statt­finden – sehr schade. Beim Gnaden­bild in der Basi­lika wurden in diesem Jahr die großen Wall­fahrts­gruppen durch Lego­männ­chen in der sonst übli­chen Perso­nal­stärke darge­stellt – stell­ver­tre­tend für alle Pilge­rinnen und Pilger, die sonst gekommen wären. Auch die Olper Wall­fahrts­kerze 2020 wurde an der Werler Wall­fahrts­kerze entzündet und beim Gnaden­bild aufge­stellt. Unter den Wall­fah­rern war erst­mals in der Geschichte auch eine vier­köp­fige Fahr­rad­gruppe, die die Strecke von Olpe nach Werl an einem Tag (Samstag) bewäl­tigte. Am Sonn­tag­nach­mittag zogen die zurück­ge­kehrten Wall­fahrer wieder in die Marti­nu­s­kirche ein, wo sie von Diakon Josef Weil und zahl­rei­chen Gläu­bigen empfangen wurden. Mit einer kurzen Andacht und dem von Georg Scheiwe vorge­tra­genen “Magni­ficat” endete diese beson­dere Wallfahrt.

Auch 2021 machte sich zum 262. Mal eine Corona bedingt sehr kleine Gruppe Olper Wall­fahrer auf den Weg, um zur Mutter Gottes nach Werl zu pilgern. Zwei Fahr­rad­pilger bewäl­tigten eben­falls wieder die Strecke nach Werl. Und wie im Jahre 2020 erhielten die Pilger­gruppen in Werl eine schöne Erin­ne­rungs­kerze, die in den Heimat­ge­meinden an die Pande­mie­wall­fahrt erin­nern soll.

 

Der Wall­fahrts­leiter Georg Scheiwe schrieb in einem Impuls: “Pilgern ist Well­ness für die Seele”. (Den voll­stän­digen Impuls­text können Sie hier

Pilgern ist Well­ness für die Seele

herun­ter­laden.

Und weiter sagte er: „Wir wollen im Gebet die Wall­fahrt begleiten und auf die 263. Auflage der Olper Wall­fahrt im Jahre 2022 in herge­brachter Art hoffen.“

Fotos der Pande­mie­wall­fahrten finden sie in der Bilder­ga­lerie

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Grup­pen­bild der Olper Wall­fahrts­gruppe vor der Basi­lika in Werl im Jahre 2019